Archiv: 2015
06.01.2016: Bericht aus der Rheinzeitung Zum Jahresbeginn veröffentlichte die Rheinzeitung unter dem Titel Verein kämpft für Sanierung des Kirchendachs der Christuskirche in Andernach einen Bericht über unsere Arbeit. Den kompletten Text finden Sie hier (bitte klicken) 19.03.2016: Osterstand des Fördervereins Am Samstag vor Palmsonntag präsentierte wie schon gewohnt der Förderverein Christuskirche Andernach e. V. seinen Info-Stand in der Fußgängerzone Bahnhofstr. Mitglieder des Vorstands und weitere Helfer boten während des Vormittags nicht nur Informationen zum Verein, sondern auch Kleinigkeiten wie Waffeln, Gebäck, Leutesdorfer Wein, Marmeladen und anderes an. Trotz des nicht gerade einladenden Wetters schauten erstaunlich viele Passanten und Förderer des Vereins vorbei und nahmen das Angebot gerne an. Das Resultat war so durchaus erfreulich für den Verein und seine Arbeit, einen Beitrag zum Erhalt der Christuskirche zu leisten. 01.04.2016: Mitgliederversammlung: Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr Am 1. April fand im Gemeindesaal der Christuskirche an der Läufstr.  die diesjährige Mitgliederversammlung des Fördervereins Christuskirche Andernach e. V. statt. Nach der Begrüßung stellte die 1. Vorsitzende, Frau Silke Nickel, die Beschlussfähigkeit der Versammlung fest und übergab das Wort an den Hausherrn, Pfarrer Jürgen Gundalin. Er dankte dem Verein für die großzügige Unterstützung in 2015 und berichtete vom Stand der Sanierungsmaßnahmen an der Kirche. Ein Schadenskataster  ist nun fertiggestellt und in diesem Jahr wird ein Restaurierungs- und Finanzplan seitens der Gemeinde erstellt werden. Frau Nickel konnte anschließend in ihrem Arbeitsbericht auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurückblicken. Der Förderverein organisierte und veranstaltete vier Dachkonzerte, teils mit einheimischen, teils sogar mit international agierenden Künstlern, einen Flohmarkt, zwei Infostände, eine Autorenlesung, eine Weinprobe mit Musik und Literatur und zum Erntedank das spezielle jährliche Event. So sorgt der Verein auch für eine Bereicherung des kulturellen Lebens in Andernach. In finanzieller Hinsicht war es ebenfalls  ein gutes Jahr: Die Maßnahmen zur Sanierung der Kirche konnten mit insgesamt 22.000 Euro unterstützt werden. Nach dem Haushaltsbericht des Kassenwarts und dem Vortrag der Kassenprüfer konnten Vorstand und Kassenwart entlastet werden. Der Wirtschaftsplan für 2016 wurde ebenfalls genehmigt. Im Anschluss daran stellte Frau Ritter- Mansfeld die jetzt neu eingerichtete Website des Fördervereins vor. Auf dieser Website www.förderverein- christuskirche-andernach.de kann man sich jederzeit über den Verein selbst, seine Ziele, den Kirchen  seine bisherigen Aktivitäten, aber natürlich auch über aktuell anstehende Konzerte und  andere Aktivitäten informieren. Für das Jahr 2016 sind wieder verschiedene Veranstaltungen geplant: Zwei Infostände in der Fußgängerzone vor Ostern und Weihnachten, ein Flohmarkt am 2. Juli, die Teilnahme am Tag des offenen Denkmals am 11. September, ein Konzert mit den Concertinis und den Sopraltos am 24. April, ein Konzert mit dem Jugendorchester Andernach und einem Chor aus der Partnerstadt Zella-Mehlis am 21. Mai, ein Konzert mit einem Salonorchester aus Bonn am 25. September sowie voraussichtlich das Spezialevent im Oktober. Abschließend ging der Dank der Vorsitzenden an die Vorstandsmitglieder und alle anderen Helfer und Förderer des Vereins. Frühjahr 2016: Auszug aus dem Gemeindebrief Was gibt es Neues zu berichten seit dem Erscheinen des 1. Gemeindebriefs? Nun da wäre als  als erstes der Infostand in der Fußgängerzone am Samstag vor Palmsonntag zu nennen, der trotz mittelmäßigen Wetters recht erfolgreich war. Am 1. April fand die diesjährige Mitgliederversammlung statt; da keine Neuwahlen anstanden, ging der formelle Teil flott über die Bühne. Nach dem Geschäfts- und dem Kassenbericht wurde der Vorstand, insbesondere der Kassenwart, entlastet. Von Seiten der Gemeinde sprach Pfr. Gundalin seinen Dank für die Arbeit des Vereins aus; immerhin konnte dieser die Baumaßnahmen an der Christuskirche im Jahr 2015 mit insgesamt 22.000 Euro unterstützen. Den Hauptpunkt des Abends bildete der Vortrag von Frau Ritter-Mansfeld, die die neue Website des Fördervereins und ihren Aufbau darstellte (www.förderverein-christuskirche-andernach.de). Ihr galt als Macherin der Seite ein besonderer Dank. Auf dieser Website kann jedermann und –frau sich über den Verein, seine Ziele, bisherige Veranstaltungen und vor allem über aktuell anstehende Konzerte und Aktivitäten informieren. Übrigens: Der Verein hat z. Zt. 89 Mitglieder; es wäre doch schön, wenn die 100 bald erreicht wären. Vielleicht fühlen gerade Sie sich angesprochen,  Vereinsmitglied zu werden. Wie man das macht, erfahren Sie auch auf der Website. Am 23. April fand dann das 1. Dachkonzert des Jahres in der Christuskirche statt. Das Programm war – ökumenisch ausgerichtet - Maria gewidmet, es erklangen viele Kompositionen von der Renaissance bis zur Gegenwart, die verschiedenen Aspekten der Marienverehrung gewidmet waren. Verbindende Texte stellten einen theologischen Zusammenhang her. Ausführende waren der der Frauenchor „Die SoprAltos“ und das Kammerorchester „Die Concertinis“ unter der Leitung von Frau Nöst-Butz und  Frau Winkler-Jahn. An Klavier und Orgel war Martin Gerber tätig, die Texte sprach Walter Butz. Mit nahezu 200 Besuchern kann man dieses erste Dachkonzert als ausgesprochen erfolgreich werten. 02.07.2016: Erfolgreicher Flohmarkt - nicht nur “Andernach schmeckte” Der Förderverein Christuskirche Andernach beteiligte sich am ersten Juliwochenende am Europafest wie bereits üblich mit einem Flohmarkt. Die Vorstandsmitglieder unter Leitung der Vorsitzenden Silke Nickel sowie viele Helfer aus Verein und Gemeinde waren schon früh auf den Beinen, um alles für den gegen 10 Uhr beginnenden Markt vorzubereiten und aufzubauen. Petrus hatte ein Einsehen und ließ es zumindest mal nicht regnen, was Besucher und Käufer zu schätzen wussten, hin und wieder regte sogar Sonnenschein den Umsatz an. Das anfangs eher träge Interesse belebte sich zusehends, die anderweitigen Andernacher Attraktionen und ein Großausflug aus dem Dürener Landkreis halfen hier sehr. Sehr gut lief das Angebot an Speisen und Getränken im Außenbereich und das Cafe mit viel leckerem Kuchen im Gemeindesaal der Christuskirche. Aber auch an den diversen Flohmarktständen mit Kleidung, Büchern, Haushaltsartikeln und dem üblichen Trödel und Kleinkram ließ sich so viel an den Mann bzw. die Frau bringen, dass der Gesamterlös des Tages als Erfolg für die Mannschaft des Fördervereins und den Vereinszweck verbucht werden kann. Bekanntlich kommen die Einnahmen letztlich voll und ganz dem Erhalt der Christuskirche zugute. Die nicht verkauften Waren bekommt wie immer die Arbeitsloseninitiative der „Perspektive“ zur weiteren Verwendung. Etwa gegen 16.00 Uhr begann man mit dem Abbau, was dann auch höchste Zeit war, denn langsam, aber wie in diesem Sommer häufiger, kamen dann doch noch die Regenschauer. An dieser Stelle sei nochmals allen Mitarbeitern für ihre Arbeit und den vielen Spendern von Barem, Waren, Kuchen und anderen Naturalien gedankt. 11.09.2016: Christuskirche am Tag des offenen Denkmals mit Programm Auch 2016 beteiligte sich der Förderverein Christuskirche Andernach e. V. wieder am Tag des offenen Denkmals, der in diesem Jahr unter dem Motto „Gemeinsam Denkmale erhalten“ stand. Da war der Förderverein genau der richtige Partner - schließlich sind wir bereits seit vier Jahren in Andernach tätig und haben mit vielen unterschiedlichen Veranstaltungen auf die erhaltenswerte Christuskirche aufmerksam macht. So waren an diesem Tag nach dem Gottesdienst wieder Mitglieder des Vorstands in ihrem Zeltstand vor der Christuskirche präsent, um allen Interessierten mit mündlichen und schriftlichen Informationen zur Verfügung zu stehen. Zur Auflockerung des Tages gab es Orgelmusik mit Martin Gerber sowie eine Führung durch das Kirchengebäude. Mehr zum Tag des offenen Denkmals 2016 erfahren Sie auf der Homepage der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (bitte hier klicken) 25.09.2016: Salonorchester „Fascination“ aus Bonn faszinierte  Am 25. September gastierte das Bonner Salonorchester „Fascination“ in Andernach in der Christuskirche. Und man kann nur sagen: Es faszinierte die gut 70 erschienenen Andernacher Zuhörer mit seinem neuen Programm „Bon voyage“. Das Besondere an „Fascination“: Drei Ehepaare bilden das Ensemble: Klaus Altmann, Ulrike Klüßner und Michael Klüßner: Geige; Volker Mettig: Cello; Gisela Mettig: Bass; Gabriele Altmann: Klavier. Das Besondere des Programms: Die Musiker spielten nicht nur Salonmusik aus der Zeit von 1900 bis 1950, bestehend aus Romanzen, Schlagern, Evergreens, Tänzen wie Walzer, Tango u.a., sondern sie stellten auch die Reisestationen mit der Lesung einiger unterhaltsamer Passagen aus zeitgenössischen Reiseführern vor. Die Arrangements der Stücke stammen vom 1. Geiger, Klaus Altmann, die Textauswahl und –lesung nahm  Michael Klüßner vor. Nach der Begrüßung durch den Hausherrn, Presbyter Jürgen Thillmann, begannen die sechs Musiker aus Bonn ihre musikalische und textliche Reise in - wie könnte es anders sein - Wien: „Wien bleibt Wien“ und „In einem kleinen Café“, waren die Klassiker, die es hier zu hören gab. Weiter ging es nach Prag mit dem melancholischen „Poema“ von Krenek und nach Budapest und Herkulesbad, wobei natürlich Anklänge an alte Traditionen wie die Stehgeiger und Zigeuner- weisen nicht fehlen durften. Mit „Moskauer Nächte“ und „Nur nicht aus Liebe weinen“ gab es einen Abstecher nach Russland  in seine damaligen feudalen Cafés. In der sich anschließenden Pause konnten die Gäste sich mit Brezeln, Wein, Sekt und anderem stärken. Zu Beginn der zweiten Hälfte ging es weiter von Moskau nach Neapel - eine Reise, die vor 1914 etwa 400 Mark kostete, was dem Halbjahreseinkommen eines Arbeiters in dieser Zeit entsprach. Nach zwei italienischen Weisen erfolgte die „Einschiffung“ in die neue Welt. Von Genua ging es nach New York, von dort via Mexiko nach Brasilien und schließlich nach Montevideo und Buenos Aires. „Who“ und „Sentimental journey“ repräsentierten die USA, „Samba“, Manha de carneval“, „Tico tico“ sowie verschiedene Tangos südamerikanisches Temperament. Dass der Tango sich weltweit  rasch verbreitete, obwohl er in einigen europäischen Ländern zunächst verboten (!) wurde, war eine interessante Pointe dazu. Schließlich bot das Ensemble noch einmal das Eingangslied, und eine Zugabe durfte natürlich auch nicht fehlen. Zum Schluss: Viel Applaus, den Dank der Vorsitzenden des Fördervereins, Frau Silke Nickel, nebst Blumensträußen und Weinpräsenten. Die ansehnlichen Spenden werden der Sanierung der Christuskirche zu Gute kommen. September 2016: Scheckübergabe Wieder einmal konnte der Förderverein Christuskirche Andernach e. V. der evangelischen Kirchengemeinde, vertreten durch den Vorsitzenden des Presbyteriums der evangelischen Kirchengemeinde Andernach, einen Scheck überreichen, diesmal in Höhe von 6000 Euro: Der Zweck: Unterstützung einiger Maßnahmen zur Neugestaltung des Inneren der Christuskirche, insbesondere der Akustikanlage. Auf dem Foto (von links): Stellvertretender Vorsitzender Martin Fuchs, Beisitzerin Anne Weyer, die 1. Vorsitzende Silke Nickel, der Vorsitzende des Presbyteriums der Kirchengemeinde: Pfr. Jürgen Gundalin, Kassenwart Volker Stähle. 08.10.2016: Das gelungene Herbstevent: „Dinner In Church“ 8.10., 19.00 Uhr: Das besondere Herbstevent des Fördervereins Christuskirche Andernach e. V., das Benefizessen „Dinner-In-Church“, startete im Kreuzgang der Kirche mit dem Sektempfang. Nach einer halben Stunde ging es in den festlich geschmückten Innenraum der Kirche, an diesem Abend mit 8 Rundtischen zu je 8 Plätzen hergerichtet für das gehobene 5-Gang-Menü einer bekannten Andernacher Cateringfirma. Die Begrüßung übernahm die 1. Vorsitzende des Fördervereins, Silke Nickel, die das Einmalige dieses Abends hervorhob und auch auf die umfangreichen Vorbereitungen hinwies. Die Gänge des Abends wurden dreimal durch sogenannte Intermezzi unterbrochen, in denen ein Klaviertrio Stücke aus der Spätromantik und der Salonmusik vortrug (Cello: Ute Winkler-Jahn, Violine: Gangolf Krause, Klavier: Helmut Freise). Zum Schluss viel Beifall, viel Dank an alle Vorbereiter, Helfer und Unterstützer des Vereins, sowie die Hoffnung, dass die Abrechnung auch für die Vereinszwecke, die Sanierung der Kirche, noch einigen Überschuss erbringen wird.  Das Veranstaltungsende war allerdings noch nicht das Arbeitsende für die Vorstandsmitglieder und alle Helfer, das war erst gute zwei Stunden später erreicht, schließlich musste alles abgeräumt, aufgeräumt und wieder eingeräumt werden, musste doch die Kirche wieder zum sonntäglichen Gottesdienst am anderen Morgen bereit sein. 2017 soll am 28. Oktober wieder ein Essen in der Christuskirche stattfinden, allerdings unter ganz anderen Vorzeichen. Im Lutherjahr wird es zu deutlich günstigeren Konditionen ein „Essen wie bei Luther“ geben, so dass die deftigeren Speisen hoffentlich deutlich mehr Interessierte anlocken werden. Allerdings sollen auch wieder musikalische Beiträge den Abend auflockern, verbunden mit Lesungen kurzer Texte des Reformators. Klicken Sie hier, um sich den Flyer zu dieser Veranstaltung anzusehen. Dezember 2016: Weihnachtsstand fürs Kirchendach Der Förderverein Christuskirche Andernach e.V. lockte mit weihnachtlichen Düften von Waffeln und Glühwein sowie weihnachtlicher Drehorgelmusik viele Bürger an den Weihnachtsstand am „Spukbrunnen“. Dort wurden auch selbst-gemachte  Köstlichkeiten wie Gebäck, verschiedene Marmeladen, leckeres Quittenbrot, Nüsse und ausgefallene Pflanzen verkauft. Der Verein bedankt sich bei allen Beteiligten und den Besuchern, die das Angebot so zahlreich angenommen haben und die Bemühungen zur Erhaltung der Christuskirche unterstützten. Herbst 2016: Auszug aus dem Gemeindebrief Der Förderverein konnte der evangelischen Kirchengemeinde Anfang September wieder einen Scheck überreichen, dieses Mal in Höhe von 6000 Euro. Sein Zweck ist die Unterstützung bei der Neugestaltung der Akustikanlage. Für die Gemeinde nahm der Vorsitzende des Presbyterium, Pfr. Gundalin, den Scheck entgegen. Was es sonst noch zu berichten gibt: Am ersten Julisamstag fand wieder der traditionelle Flohmarkt statt, dieses Mal zusammen mit dem Kinderflohmarkt des Kindergartens Läufstr. Nach flauem Beginn belebte sich gegen Mittag dann doch noch das Ganze, auch dank auf-fälliger Touristenströme. Pünktlich vor dem einsetzenden Regen am Nachmittag konnte wieder abgebaut werden. Der Flohmarkt erbrachte auch wegen des Cafés doch noch einen ganz guten Ertrag für den Verein und seinen Zweck. Hier sei noch einmal den zahlreichen Helfern und Unterstützern gedankt. Am 9. Juli fand das 3. Dachkonzert des Jahres statt, ein großes Symphonieorchester der University Cambridge gastierte in der Christuskirche und bot ein anspruchsvolles Programm mit Werken von  Rachmaninow und Tschaikowsky. Mit knapp über 100 Besuchern war es leider nicht so gut besucht, wie es eigentlich verdient hätte. Trotzdem gab es großem Applaus auch noch ansehnliche Spenden. Am 11. September beteiligte sich der Förderverein am Tag des offenen Denkmals mit einem Infostand; es gab auch ein kleines Programm: Martin Gerber gab nachmittags ein Orgelkonzert und im Anschluss daran bot Pfr.Christian  Schulte eine Kirchenführung an. Die Resonanz war allerdings leider sehr gering: Kaum 20 Besucher nahmen diese Angebote wahr.
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Förderverein Christuskirche Andernach e.V.
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