Archiv: 2016
09.12.2017: Weihnachtsstand Mit dem alljährlichen Weihnachtsstand haben wir ein weiteres abwechslungsreiches Jahr für die Förderverein abgeschlossen. Den Bericht dazu aus Blick aktuell finden Sie hier (bitte klicken) 17.03.2017: Rückblicke und Ausblicke auf der Mitgliederversammlung 2017 Am 17. März fand im Gemeindesaal der Christuskirche an der Läufstr.  die diesjährige Mitgliederversammlung des Fördervereins Christuskirche Andernach e. V. statt. Nach der Begrüßung stellte die 1. Vorsitzende, Silke Nickel, die Beschlussfähigkeit der Versammlung fest und übergab das Wort an Frau Carstensen, die als Vertreterin des Presbyteriums einen Brief des leider verhinderten  Pfarrer Jürgen Gundalin vorlas und einige persönliche Worte anschloss. Beide dankten dem Verein für die auch im Jahr 2016 erhaltene Unterstützun für den Erhalt der Christuskirche. Frau Nickel konnte anschließend in ihrem Arbeitsbericht auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurückblicken. Der Förderverein organisierte und veranstaltete vier Dachkonzerte, teils mit einheimischen, teils mit  international agierenden Musikensembles, einen Flohmarkt, zwei Infostände und das spezielle jährliche Event, das Benefizessen „Dinner in church“. So sorgt der Verein auch für eine Bereicherung des kulturellen Lebens in Andernach. In finanzieller Hinsicht war es ebenfalls  ein gutes Jahr, wie die sich anschließende Bilanzierung von Einnahmen und Ausgaben in 2016 durch den Kassenwart, Volker Stähle, ergab. Nach dem Haushaltsbericht des Kassenwarts und dem Vortrag der Kassenprüfer konnten Vorstand und Kassenwart entlastet werden. Der Wirtschaftsplan für 2017 wurde ebenfalls genehmigt und die Kassenprüfer für 2016 bestellt. Im Anschluss daran gestaltete Herr Volker Stähle einen Diavortrag zum Thema „ 5 Jahre Förderverein Christuskirche Andernach e.V.“, in dem er die wichtigsten Aktivitäten und Veranstaltungen des Vereins darstellte, aber auch nochmals auf die noch in den nächsten Jahren anstehenden notwendigen Reparaturen am Dachstuhl der Kirche einging. Für das Jahr 2017 sind wieder verschiedene Veranstaltungen geplant: 2 Infostände in der Fußgängerzone vor Ostern ( 8. April) und Weihnachten, vier  Dachkonzerte (am 21. Mai mit dem Duo Balance und Dirko Juchem, am 25. Juni ein Dvorakabend mit Frau Horn und Frau Seibeld, am 27. August mit einem Orchester aus Hertfordshire und im September mit dem rheinland-pfälzischen Senioren-Jazz-Orchester unter Leitung von Ulrich Adomeit), sowie am 28. Oktober das besondere Event: ein „Essen wie bei Luther“ mit musikalischen und literarischen Einlagen. Näheres entnehme man bitte jeweils der örtlichen Presse. Hinsichtlich des nach wie vor geplanten Flohmarkts sind die Verhandlungen mit der Stadt noch nicht abgeschlossen, auch hier gilt es auf die Pressemeldungen im Juni zu achten. Abschließend der Dank der Vorsitzenden an die Vorstandsmitglieder und alle anderen Helfer und Förderer des Vereins. 08.04.2017: Osterstand mit Erfolg und gutem Wetter Am 8. April konnte der Förderverein Christuskirche Andernach e. V. wieder einmal einen erfolgreichen Osterstand hinlegen. Die ehrenamtlich tätigen Vorstandsmitglieder erzielten mit ihrem Angebot an  Ostereiern und Osternestern sowie natürlich mit dem Verkauf von Kaffee, Waffeln und diversem Gebäck auch finanziell ein gutes Ergebnis. Der Vorstand bedankt sich hiermit auch einmal öffentlich bei allen treuen Mitgliedern und Förderern des Vereins und ihre tatkräftige Hilfe zum Erhalt der Andernacher Christuskirche. 21.05.2017: Erfolgreicher Start in die Saison der Dachkonzerte Die „Dachkonzerte“- Saison des Fördervereins Christuskirche Andernach e. V. wurde für 2017 mit einem überzeugenden Start am 21. Mai eröffnet. Gestaltet wurde es von dem Ehepaar Christine Maringer-Tries (Mezzosopran und Gitarre) und Johannes Peter Tries (Bariton und Gitarre), dem „Duo Balance“, sowie dem vielseitigen Instrumentalisten Dirko Juchem. Trotz einiger Parallelveranstaltungen war das Konzert mit 130 Besuchern recht gut besucht, darunter einige weither angereiste Anhänger des bekannten Duos. Der schlichte Programmtitel „Lieder ohne Grenzen“ ließ kaum erahnen, welche Fülle an Chansons, Balladen und internationaler Folklore in mehreren Sprachen den Zuhörern geboten wurde. Johann Tries führte gekonnt conferencierhaft durch das Programm, unterhaltsam und informativ. Die Interpreten trugen jedes Lied in seiner jeweiligen Einzigartigkeit stilsicher, engagiert und mit sichtbarer Freude vor. Von Anfang an nahm das Timbre von Christine Maringer-Tries Stimme  die Zuhörer gefangen. Die feinsinnige Gitarrenbegleitung durch die Sängerin selbst, aber auch von Johannes Tries sowie dessen Baritonstimme bildeten den klanglich-harmonischen Hintergrund. Dirko Juchem bereicherte die jeweiligen Stücke mit instrumentalen Improvisationen zwischen den einzelnen Strophen. Dabei wechselte er mühelos zwischen Flöten, Saxophonen, Bassklarinette und afrikanischem Perkussionsinstrument. Faszinierend war sein großes Flötensolo, bei dem die Flöte sich gleichermaßen zum Rhythmusinstrument verwandelte und trotzdem melodisch- lyrische Teile nicht vernachlässigte. Standing Ovations und Zugaben rundeten diesen erfreulichen und berührenden Abend ab. 25.06.2017: Dvorak-Abend: Ein feines Konzert Am 25. Juni veranstaltete der Förderverein der Christuskirche sein 2. Dachkonzert des Jahres. Die zahlreichen Besucher erlebten den Dvorak-Abend als eine musikalisch feine und gelungene Veranstaltung. Unter der Gesamtleitung der Pianistin Renata Horn spielten und sangen die – teils noch jungen – Künstler Kammermusik und Gesangslyrik ausschließlich des tschechischen Komponisten Antonin Dvorak, der von 1841 bis 1904 lebte. Etliche der vorgestellten spätromantischen Werke dürften den Zuhörern unbekannt gewesen sein; sie kamen aber durchweg gut an, auch wegen der gelungenen und geradezu perfekten  Darbietung, die viel vorbereitende Arbeit und Engagement aller Beteiligten erfordert haben dürfte. Nach der Begrüßung durch den Hausherrn, Pfr. Jürgen Gundalin, sprach Ute Winkler-Jahn, die die Gesamtleitung der Institution Dachkonzerte innehat, einleitende Worte zum Werk Dvoraks. Den musikalischen Anfang machte sodann die Familie Horn mit zwei sorgsam einstudierten und gefühlvoll vorgetragenen Stücken, einer dreisätzigen Humoreske IEmanuel Horn: Violine, Nathanael Horn: Klarinette; Renata Horn: Klavier) und einem romantischen Stück aus op. 75 mit zwei Sätzen für Klarinette, Nathanael Horn, und Klavierbegleitung, diesmal am Flügel: Emanuel Horn. Eine dreisätzige Sonatine für Oboe (ursprünglich Violine) und Klavier spielten akkurat, aber auch mit viel Gefühl sodann Stephanie Kindler (Oboe) und Tim Späth (Klavier). Es folgte noch einmal ein romantisches Stück aus op. 75, diesmal mit der Violine Emanuel Horn und am Klavier Nathanael Horn. Erstaunlich, was der junge Emanuel aus seiner ¾ Geige herausholte. In der 2. Konzerthälfte stand dann ein auch selten zu hörendes Werk im Mittelpunkt: 10 Gesangsduette aus den „Klänge aus Mähren“, vertonte volksliedhafte Lyrik. Das war schon ein besonderer Genuss zu hören, wie sich die beiden Stimmen des Sopran (Antje Seibeld) und Messzo-Sopran (Nadja Regehr) ergänzten und ganz ausdrucksvoll-harmonisch aufeinander eingingen. Natürlich lag das auch an der professionellen Vortragskunst der beiden in unserer Region ja bekannten Sängerinnen und der feinsinnigen Begleitung durch die Pianistin Renata Horn. Die Duette wurden in zwei Blocks vorgetragen, dazwischen aber lag ein weiteres musikalisches Highlight. Janine Dörksen trug auf der Violine sehr reif und gefühlvoll eine Romanze vor, sicher und niveauvoll begleitet von Nathanael Horn auf dem Klavier, dessen Spiel die Schulung durch seine Mutter nicht verleugnen kann. Langanhaltender Applaus als Belohnung für die Künstler, der Dank durch die Vorsitzende des Fördervereins, Frau Silke Nickel, nebst den obligaten Blumensträußen bzw. Präsenten für die Künstlerinnen und Künstler. Die Brüder Horn spielten noch als Zugabe einen slawischen Tanz Dvoraks als vierhändiges Klavierstück. Etliche Besucher blieben noch zu einem kleinen Umtrunk und angeregten Gesprächen. Der Förderverein freut sich nicht nur über das rundum gelungene Konzert, sondern auch über einen ansehnlichen Spendenbetrag der weit mehr als 100 Konzertbesucher. Über diesen Abend gab es auch einen Artikel in Blick aktuell. Den kompletten Text finden Sie hier (bitte klicken) 27.08.2017: Andernach schmeckt: Förderverein war dabei Auch beim 2017er Event “Andernach schmeckt” war der Förderverein wieder dabei. Den kompletten Text finden Sie hier (bitte klicken) 02.07.2017: Wieder gastierte eine englisches Orchester in Andernach Am 27. August 2017 trat wieder einmal ein englisches Orchester mit einem fulminanten Programm in der Christuskirche auf. Geboten wurden zunächst die Haydn-Variationen von Johannes Brahms, gefolgt von Edward Elgars „In the South“ und im zweiten Teil die 4. Symphonie von Peter Tschaikowsky in f-moll (op. 36). Ein ungewöhnlich anspruchsvolles Programm für ein Jugendorchester. Denn um ein solches handelte es sich bei den ca. 60 jungen Musikern aus der Grafschaft Herfordshire in Südengland. Aber dieses Orchester hatte und hat es in sich - es gilt als ein führendes Jugendorchester Englands. Die letzte Konzertreise führte die zwischen 14 und 21 Jahre alten Spieler nach Madrid, 2017 absolvierten sie eine Deutschlandtournee. Viele von ihnen werden, so lehrt es die bisherige Erfahrung, ihre Karriere als professionelle Musiker fortsetzen. Der Chefdirigent Peter Stark, der diese Position seit über 20 Jahren innehat, sorgte für eine gehobene künstlerische Qualität und für eine niveauvolle Programmgestaltung. Der Dirigent gilt als ein international renommierter Orchesterleiter und Dozent. Der Eintritt war frei, Spenden wurden aber gerne entgegengenommen. Sie kamen wie immer dem Vereinszweck, dem Erhalt der Christuskirche, voll und ganz zugute. 28.10.2017: Zu Tisch bei Martin und Katharina Luther Als besonderes Herbstevent veranstaltete der Förderverein Christuskirche ein Essen unter dem Motto „Zu Tisch bei Martin und Katharina Luther“. Konzipiert für 120 Teilnehmer wurde im Kirchenraum der Christuskirche Andernach ein Viergangmenü nach Rezepten der Zeit um 1500 geboten, das bereits im kleineren Rahmen vom Vorstand ausprobiert wurde. Nach einem Landbrot-Entree folgte eine Suppe, danach ein Braten mit Soße und zwei Beilagen , wie sie seinerzeit üblich waren. Dazu nur Folgendes: Kartoffeln gab es in Europa noch nicht, Nudeln und Reis waren zwar bekannt, aber sehr selten und sehr teuer und nicht üblich an Luthers Tisch. Als Dessert noch eine Creme auf Weinbasis. Und im Reformationsgedenkjahr durfte ein dazu passendes und dennoch ansprechendes Programm natürlich auch nicht fehlen: So wurden vergnügliche Texte aus Luthers Tischreden und Musik der Renaissancezeit dargeboten. Ganz wie zu Luthers Zeiten üblich, wurden die Gäste gebeten, ihr Besteck selber mitzubringen. Und da es Ende Oktober bereits recht frisch in der nur bis 18 Grad beheizbaren Christuskirche war, sollte auch warme Kleidung nicht fehlen - es war eben ganz wie bei Luthers. Die Rhein-Zeitung hat über diese Veranstaltung berichtet. Den kompletten Text finden Sie hier (bitte klicken). Und den Artikel aus Blick aktuell finden Sie hier (bitte klicken)
Spendenkonto: IBAN: DE89   5765 0010 0098 0339 39 BIC: MALADE51MYN (KSK Mayen) oder: IBAN: DE05 5776 1591 0527 6997 00 BIC: GENODED1BNA (VoBa RheinAhrEifel) Stichwort jeweils: Christuskirche
Förderverein Christuskirche Andernach e.V.
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